“Tierheilpraktikerin & Reikitherapeutin: Ihre erfahrene Expertin für ganzheitliche Tiergesundheit. Gemeinsam sorgen wir für das Wohlbefinden und die umfassende Versorgung Ihres Tieres.”

TCM - Traditionelle chinesische Medizin

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Die 12 Meridiane –

1. Lungen Meridian (Yin – Element Metall)

Steht für: Atmung, Haut, Immunsystem, Rhythmus Wenn gestört: Husten, trockene Haut, Allergien, Traurigkeit, schwaches Immunsystem

2. Dickdarm 
Meridian (Yang – Metall)

Steht für: Ausscheidung, Loslassen, Haut.
Wenn gestört: Verstopfung, Durchfall, Juckreiz, Unruhe am frühen Morgen

3. Magen Meridian (Yang – Erde)

Steht für: Verdauung, Appetit, Energieaufnahme.
Wenn gestört: Heißhunger, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Nervosität, Magenhitze

4. Milz Meridian (Yin – Erde)

Steht für: Stoffwechsel, Muskeln, Feuchtigkeitshaushalt.
Wenn gestört: Müdigkeit, schwache Muskulatur, Wassereinlagerungen, Grübeln

5. Herz Meridian (Yin – Feuer)

Steht für: Emotionen, Ruhe, Schlaf, Kreislauf.
Wenn gestört: Unruhe, Angst, schlechtes Schlafen, Hecheln ohne Grund

6. Dünndarm Meridian (Yang – Feuer)

Steht für: Sortieren, Klarheit, Nährstoffaufnahme. Wenn gestört: Bauchschmerzen, Geräusche im Bauch, Unsicherheit, Überforderung

7. Blasen Meridian (Yang – Wasser)

Steht für: Rücken, Muskulatur, Energiefluss, Nervensystem.
Wenn gestört: Rückenschmerzen, Verspannungen, Empfindlichkeit entlang der Wirbelsäule

8. Nieren Meridian (Yin – Wasser)

Steht für: Lebensenergie, Knochen, Alterungsprozesse, Angst.
Wenn gestört: Schwäche, Kälteempfindlichkeit, Lahmheit, Angstverhalten, nächtliche Unruhe

9. Perikard Meridian (Yin – Feuer)

Steht für: Herzschutz, emotionale Balance.
Wenn gestört: Stress, Überempfindlichkeit, Nervosität, Bindungsprobleme

10. Dreifacher Erwärmer
(Yang – Feuer)

Steht für: Temperaturregulation, Flüssigkeitshaushalt, Stresssystem.
Wenn gestört: Hecheln, Hitzegefühl, Unruhe, hormonelle Dysbalancen

11. Gallenblasen 
Meridian (Yang – Holz)

Steht für: Mut, Entscheidungsfreude, Sehnen, Beweglichkeit Wenn gestört: Zickigkeit, plötzliche Aggression, Lahmheiten, nächtliche Unruhe (23–1 Uhr)

12. Leber Meridian (Yin – Holz)

Steht für: Energiefluss, Emotionen, Sehnen, Entgiftung
Wenn gestört: Reizbarkeit, Muskelverspannungen, Augenprobleme, nächtliches Hecheln (1–3 Uhr)

⚖️ Kurz erklärt: Warum das wichtig ist

Jeder Meridian ist wie eine Energiebahn, die ein bestimmtes Organsystem versorgt.

Wenn der Energiefluss gestört ist, zeigt das Tier:

  • verändertes Verhalten

  • Unruhe

  • Schmerzen

  • Schlafprobleme

  • Verdauungsstörungen

  • Veränderungen im Trink  oder Liegeverhalten

Und genau hier setzt meine Arbeit an:
Ich erkenne welcher Meridian aus dem Gleichgewicht ist, und unterstützt ihn mit:

  • Moxibustion

  • energetischer Massage

  • Beobachtung der Organuhr

  • Yin/Yang Ausgleich

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TCM für Tiere – Professionell strukturierte Version

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Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – Ein natürlicher Blick auf das Tier

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist ein über Jahrhunderte gewachsenes Heilwissen. Sie basiert auf der Beobachtung von Natur, Jahreszeiten, Verhalten und den feinen Veränderungen im Körper.

Im Mittelpunkt steht das Qi, die Lebensenergie, die jedes Lebewesen durchströmt. Fließt das Qi frei, ist das Tier im Gleichgewicht. Kommt es zu Stau, Schwäche, Hitze oder Kälte, zeigen Tiere oft sehr früh subtile Veränderungen.

TCM betrachtet daher nicht nur Symptome, sondern das Gesamtbild:

  • Verhalten

  • Körperhaltung

  • Schlaf

  • Appetit

  • Stimmung

  • Bewegungsmuster

  • Liegeverhalten

 

Worauf Tierhalter achten sollten

Tiere sprechen nicht mit Worten – sie sprechen mit Verhalten. Viele kleine Hinweise zeigen, dass der Energiefluss aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Trinkverhalten

  • trinkt plötzlich mehr oder weniger

  • sucht Wasser, trinkt aber kaum

  • wirkt durstig, aber unentschlossen → Hinweis auf Hitze, Trockenheit, Stagnation

Liegeverhalten

  • kalte Fliesen → Hitze, Entzündung, Überwärmung

  • warme Decken → Kälte, Energiemangel, Verspannung

  • ständiger Platzwechsel → Unruhe, Qi‑Stau, Schmerz

Unruhe & Aktivität

  • tagsüber: Nervosität, Spannung, Schmerz

  • nachts: Yin‑Schwäche, innere Hitze, Organbelastung

  • häufiges Aufstehen, Hecheln, Umherlaufen

Weitere Hinweise

  • stumpfes Fell

  • veränderter Appetit

  • Rückzug oder Reizbarkeit

  • Bewegungsunlust oder Lahmheit

All diese Beobachtungen helfen, das energetische Muster zu erkennen.

 

Was ich anbiete – Moxibustion & energetische Behandlung

Moxibustion

Eine traditionelle Wärmebehandlung mit Beifußkraut (Moxa). Sie wirkt:

  • entspannend

  • durchblutungsfördernd

  • schmerzlindernd

  • wärmend bei Kälte‑ und Schwächezuständen

  • beruhigend bei Unruhe

  • stärkend für ältere oder geschwächte Tiere

Ich arbeite dabei ruhig, achtsam und tiergerecht – ohne Stress, ohne Druck.

 

Wie eine Behandlung abläuft

1. Anamnese & Beobachtung

Ich schaue auf:

  • Verhalten

  • Haltung

  • Bewegungsmuster

  • Fell

  • Zunge

  • Gesamtausdruck

2. Energetische Einordnung

Erkennen von:

  • Hitze

  • Kälte

  • Feuchtigkeit

  • Trockenheit

  • Qi‑Stagnation

  • Schwäche

3. Behandlung

  • Moxibustion

  • Wärme

  • sanfte Stimulation der Akupunkturpunkte

  • Ausgleich dort, wo Energie im Ungleichgewicht ist

 

Welche Beschwerden unterstützt werden können

  • Verspannungen & Muskelverhärtungen

  • Entzündungen (akut & chronisch)

  • Gelenkprobleme & Arthrose

  • Rückenbeschwerden & Blockaden

  • Stress, Unruhe, Nervosität

  • Verdauungsprobleme

  • Schwäche nach Krankheit oder Operation

  • Altersbeschwerden

  • Wetterfühligkeit

  • Immunschwäche

Die TCM ersetzt keine tierärztliche Diagnostik, ergänzt sie aber auf sanfte Weise.

 

Wie ich arbeite – Ein ganzheitlicher TCM‑Ansatz

Ich verbinde jahrtausendealtes Wissen mit moderner Tierbeobachtung. Körper, Verhalten, Energie und Umfeld gehören untrennbar zusammen.

 

🌗 Yin & Yang – Das Gleichgewicht im Tierkörper

Yin – Ruhe, Substanz, Kühlung, Regeneration Yang – Aktivität, Wärme, Bewegung, Kraft

Typische Muster:

  • zu viel Yang → Unruhe, Hitze, nächtliches Umherlaufen

  • zu wenig Yang → Kälte, Steifheit, Müdigkeit

  • zu viel Yin → Schwere, Feuchtigkeit, Trägheit

  • zu wenig Yin → innere Hitze, trockene Symptome

Diese Muster helfen, energetische Störungen zu erkennen.

 

🕒 Die Organuhr – Warum der Zeitpunkt wichtig ist

Jedes Organ hat seine Hochphase innerhalb von 24 Stunden.

Beispiele:

  • 23–1 Uhr (Gallenblase) → nächtliche Unruhe

  • 1–3 Uhr (Leber) → Hecheln, Stress, Hitze

  • 3–5 Uhr (Lunge) → Husten, Unruhe

  • 5–7 Uhr (Dickdarm) → frühes Aufstehen, Morgenunruhe

Der Zeitpunkt zeigt, welches Organsystem energetisch belastet ist.

 

🔍 Anamnese – Das Herzstück meiner Arbeit

Ich nehme mir Zeit, um zu verstehen:

  • Verhalten

  • Trinkverhalten

  • Liegeplätze

  • Tagesrhythmus

  • nächtliche Aktivität

  • Verdauung

  • Fellqualität

  • Stimmung

  • Bewegungsmuster

Tiere zeigen energetische Störungen oft lange, bevor sie körperlich sichtbar werden.


Darum ist die ganzheitliche Anamnese so wertvoll:
Sie zeigt mir, wo das Qi blockiert, zu schwach oder zu heiß ist.

 

 

💞lichst

Amanda Gillet

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TCM für Tiere in Stolberg – Tierheilpraxis Vital